Am Mittwoch, den 17.09.2025, führten die Einheiten Falkenstein, Imsbach und Schweisweiler eine Gemeinschaftsübung in Schweisweiler durch. Bei dem Übungsobjekt handelte es sich um eine Schutzhütte, in welcher drei Personen als vermisst gemeldet waren.
In der Hütte war ein Brand ausgebrochen, welcher durch den Einsatz einer Nebelmaschine realitätsnah simuliert wurde. Folglich gingen zwei Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung in die Hütte vor. Im Rahmen der Erkundung stellten die Kräfte fest, dass sich eine der vermissten Personen nicht innerhalb der Hütte befand, sondern außerhalb unter einem 250 kg schweren Gegenstand eingeklemmt war. Dieser wurde durch vier Einsatzkräfte angehoben, sodass die Person befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden konnte. Die Trupps im Innenangriff retteten zeitgleich die beiden in der Hütte befindlichen Personen und gingen im Anschluss zur Brandbekämpfung vor. Der Brand der Hütte hatte zudem bereits auf angrenzende Vegetation übergegriffen. Die Ausbreitung wurde durch weitere Kräfte eingedämmt und der Brand schlussendlich abgelöscht.
Die Einheiten arbeiteten das Einsatzszenario strukturiert ab und beübten so wiederkehrende Abläufe in der Zusammenarbeit. Das Übungsziel wurde somit zur Zufriedenheit aller Beteiligten erfüllt.


